Season Ending 2018 – Tag 3

Dieser dritte Tag der Tourenwoche begann schon mit traumhaftem Wetter. Etwas kühl, aber schon vom Start weg praktisch wolkenlos.

 

Unser erstes Ziel war das Sella Joch. Im Sommer ist diese Strecke und auch die Route auf der Sellarunde nicht zu empfehlen, weil einfach zu viel Verkehr ist und so ein Stau auf 2.000m kann einem den ganzen Tag versauen. Im Frühjahr oder Herbst ist die Situation wesentlich besser. In der Zwischenzeit gibt es auch schon zeitweise Sperren der Straße auf das Sella Joch.

 

Nach einem Fotostop in Kehre 3 fuhren wir die Route weiter nach Canazei und dann weiter auf den Passo Fedaia. Erstmal stoppten wir auf der Staumauer. Wieder wurden viele Fotos gemacht. Es ist einfach zu schön hier oben und der Platz auf der Staumauer ist immer etwas Besonderes. Der Gegenverkehr gab uns 10 Minuten zum Fotografieren und dann ging es wieder los.

 

Weiter zum anderen Ende des Staussees und zur eigentlichen Passhöhe und runter ins Tal. Schon zu Beginn der Abfahrt fiel mir Nebel in der Ferne auf. Es war aber gar keine Wetterlage für Nebel.
Etwas tiefer konnten wir den Nebel auch riechen – und es roch verbrannt.
Das waren die ersten Anzeichen für einen großen Waldbrand, der aber noch mehr als 30 km entfernt brannte. Überraschend, wie weit der Rauch die Täler füllte.

Wir fuhren später direkt an dem Brand vorbei und dann weiter auf die Forcella Aurine. Danach auf den Passo Cereda, den ich nur vom Namen her kannte.
Die Straße ist aber unbedingt empfehlenswert!
Gut ausgebaut und flott zu fahren.
Gleich nach der Passhöhe wieder ein kurzer Fotosstopp und dann weiter zum Mittagsessen in Tonadico.
Diese Gegend war mir neu, aber ich werde da wieder hin fahren. Es ist eine schöne Variante zum Passo Rolle.

Genau – der Passo Rolle war unser nächstes Ziel. Und danach der Passo Valles mit einer schönen Aussicht.

Danach weiter zum Passo San Pelegrino, Karerpass und zum Passo Nigra.

Weiter Richtung Kastelruth – aber nach St. Konstantin verlassen wir die Bundesstraße und fahren auf einem asphaltieren Güterweg weiter. Ich mag diese schmalen Straßen ohne Verkehr. Man ist hier zwar nicht schneller unterwegs, aber so eine Fahrt bringt schöne Einblicke und auch manche nette Begegnung. Diesmal waren es Enten auf der Straße.

Danach nur noch nach Hause ins Hotel. Es war ein langer Tag und eine schöne, eindrucksvolle und auch anstrengende Tour.

Am Abend werden dann die Touren des Tages nochmal auf Video angesehen 😉

 

 

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