Season Ending 2018 – Tag 2

Der Start in diesen Tag war alles andere als sensationell. Dicht bedeckt und leichter Regen war kein Versprechen für einen schönen Tag. Ich war mir aber sicher, dass es ab Bozen sonnig sein würde. Glauben wollte mir niemand so recht.

 

Ab Sterzing wurde der Regen stärker und die Dächer mussten geschlossen bleiben. Am Penser Joch sah man von dem prachtvollen Panorama nichts. Wäre nicht eine herrlich bunt bedruckte Tafel bei der Passhöhe, hätte man keine Ahnung von der Pracht.

 

Weiter ging es in Richtung Bozen und schon 2 km nach der Passhöhe kamen zaghaft die ersten Sonnenstrahlen durch den Nebel. Rasch wurde des sonniger und die ersten Dächer wurden geöffnet. Es war plötzlich auch richtig warm!
In Bozen war es fast heiß.

Wir fuhren ein kleines Stück durch die Stadt und dann gleich zum Mendelpass mit seiner toll ausgebauten Strecken und neuem Asphalt. Ein wahrer Genuss diese Strecke!

Nach der Passhöhe bogen wir rechts ab und die 4 km Umweg sollten sich richtig auszahlen. Den Penegal als Aussichtspunkt kannte ich noch nicht, aber die Aussicht auf Bozen und den Kalterer See ist wahrlich atemberaubend. Ein MUSS auf jeder Tour in der Gegend!

Weiter über den Gampenpass, wo sich afrikanische und europäische Platte treffen sollen. Zumindest hier in der Gegend. Zu spüren war nichts davon, aber die Strecke ist schön. Landschaftlich schön und schön zu fahren.

Wieder im Tal fuhren wir durch scheinbar verschlafene Dörfer nach Nals und dann auf einem schmalen Weg wieder den Berg nach oben zum Jägerhof.
Dieses Gasthaus ist ein guter Tipp. Liegt sehr abgelegen und bietet ein wunderbares Ambiente im Garten und einen schönen Ausblick.
Das man hier auch gut essen kann sei nur nebenbei erwähnt.

 

Wieder runter ins Tal und ich führte meine Gruppe durch die Apfelplantagen nach Mölten und auf der Hochebene weiter nach Hafling und Meran.
Das nächste Ziel auf der Speisekarte war der Jaufenpass, den wir über die schön zu fahrende Westrampe erklommen. Der Jaufenpass von dieser Seite ist einer meiner Lieblingspässe – die Strecke ist schön angelegt und am Ende ist man längere Zeit über der Waldgrenze.

 

Nach diesem Pass wieder runter nach Sterzing und wieder zurück ins schlechte Wetter. Machte aber nichts – Ende Oktober auf 1.000m Seehöhe kurzärmlig im Freien essen ist ein Genuss. Es hatte satte 23° beim Jägerhof!

Ein toller Tag, eine wunderschöne Strecke und größtenteils traumhaftes Wetter.

 

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