Sommertour 2020 – Tag 4

Die 3. Tour dieser Woche sollte und nach Norden ins Ennstal bringen. Die Streckenführung, die ich gewählt hatte sollte wieder sehr unterschiedliche Charakteristika bringen. Schöne, enge Straße über den Sölkpass, eine wunderbar ausgebaute Strecke über den Triebener Tauern und feine Straßen mit wenig Verkehr über Grattinger Sattel und Hochegger Sattel.

An diesem Tag begleitete uns John, der auch schon bei anderen Touren dabei war und den ich aus der MX-5 Trophy kenne, mit seinem weißen NC. Seine Anreise in der Früh war nicht sehr weit.

Wieder war das Wetter traumhaft, aber es gab schon die ersten Anzeichen für die Wetteränderung, die bevorstehen sollte.

Erwartungsgemäß war schon von Beginn an wenig Verkehr auf der Strecke und so konnten wir die wenig schwierige, aber sehr schöne Strecke über den Grattinger Sattel in vollen Zügen genießen.

 

Unser nächstes Ziel war der Sölkpass, der uns ins Ennstal bringen sollte. Die Strecke ist von beiden Seiten schon zu fahren, aber die Südrampe führt auf längeren Streckenteilen durch einen Hochwald und knapp vor der Passhöhe ist man plötzlich über der Baumgrenze und es ist mit einem Mal Hochalpin.

Am Pass ist relativ wenig Platz, aber wir finden genügend Parkplätze, um oben stehen bleiben zu können.

Kurz nach der Passhöhe in Richtung Norden lädt die Erzherzog-Johann Hütte zu einer gemütlichen Pause. Der Wirt ist freundlich, das Essen ist gut und die Preise sind normal.

Weiter geht die Fahrt ins Ennstal und dann in Richtung Osten, grob in Richtung Liezen, aber wir halten uns von der Enntalbundestraße entfernt und fahren über Aigen im Ennstal. Es ist hier weniger Verkehr und die Strecke ist eine Spur interessanter.

In Trieben fahren wir rechts auf die B114 über den Triebener Tauern. Die Strecke ist gut ausgebaut und man kann hier recht flott fahren. Es ist wenig Verkehr an diesem Tag uns das ist auch gut so.

Bei Oberzeiring verlassen wir die Bundesstraße und wechseln auf die Landesstraße L514 über den Hochegger Sattel. Auch diese Strecke ist gut ausgebaut. Aussichten bieten sich nicht viele, weil es hauptsächlich die Wald geht. Trotzdem ist es nett hier zu fahren. Wenig andere Straßenteilnehmer und viele Kurven – das ist es was wir meist suchen.

In Niederwölz treffen wir wieder auf die Bundesstraße und fahren mit reichlich Verkehr über den Neumarkter Sattel zurück ins Hotel.

Aber der Tag ist für uns noch nicht zu Ende. John und Min haben uns alles ganz überraschend zu Essen in ihr neues Haus eingeladen und so findet dieser schöne Tag einen perfekten Abschluss mit einem traumhaften Ausblick auf die Karawanken und einem schönen Stück Fleisch.

Die Touren der einzelnen Tage:

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