Sommertour 2020 – Tag 3

Der dritte Tag und gleichzeitig der 2. Tourentag. Wieder war die Fernsicht phänomenal und darum sollte es wieder zu schönen Aussichtspunkten gehen. Die gute Sicht musste einfach genutzt werden.

Das erste Ziel war die Villacher Alpenstraße zum Dobratsch. Um dahin gelangen zu können mussten wir Klagenfurt umfahren und trotzdem einen Blick auf den Wörthersee werfen. Bei Pörtschach fuhren wir kurz an den See und gleich danach wieder ins Hinterland mit schönen Straßen und weniger Verkehr.

Das zweite Hindernis war dann Villach, aber um diese Stadt gibt es kein herumkommen, wenn man auf den Dobratsch fahren will. Also quer durch und das funktionierte mit unserem kleinen Konvoi ganz wunderbar.

Die Villacher Alpenstraße ist eine glatte Empfehlung, auch wenn sie 2020 € 18,50 Maut kostet. Aber man bekommt auch einiges geboten. Auf einer Vielzahl von Parkplätzen entlang der Strecke zeigt sich Kärnten in prachtvollen Panoramablicken. Die Straße ist in einem super Zustand und auch die Parkplätze und Aussichtspunkte sind gepflegt. Hier geben sich viele Menschen Mühe. Danke dafür!

Eindrucksvoll ist das Panorama am höchst gelegenen Parkplatz. Auf der einen Seite geht der Blick weit in die Karawanken in Slowenien und auch der anderen Seite sieht man einige Kärntner Seen vor sich liegen.

Auch unsere nächsten Ziele sind gut zu erkennen – der Pyramidenkogel und auch die Gerlitzen, die wir in ein paar Tagen besuchen wollen. An so einem wunderbaren Tag sind sie zum Greifen nah!

Bei der Abfahrt machten wir an einigen Parkplätzen Pause, um die Aussichten anschauen zu können.

Danach wieder durch Villach und zurück an den Wörthersee. Diesmal entlang der Südseite und dann rauf zur Aussichtswarte Pyramidenkogel.

Hier liegt einem der Wörthersee in seiner ganzen Ausdehnung zu Füßen. Genau via a vis ist Pörtschach zu sehen. Links Velden und rechts, am deren Ende des Sees, liegt Klagenfurt. Auch hier können wir uns kaum satt sehen an den schönen Landschaften und es sind angenehm wenige Menschen auf den verschiedenen Plattformen.

Rauf geht es mit dem Lift, runter entweder mit dem Lift, zu Fuß, oder mit einer langen Rutsche. Manfred versucht sich an der Rutsche und ist hell begeistert!

Nach dem „Höhenflug“ wieder zurück nach Klagenfurt und da haben wir zum ersten Mal ein wenig mehr Verkehr, aber unsere Gruppe kommt auch durch diesen Teil der Stadt super und ohne Probleme.

Weil es noch relativ früh war und wir noch Lust auch eine nette Bergstraße hatten, fuhren wir auf den Magdalensberg. Die Ausgrabungen neben der Straße würdigten wir keines Blickes, sondern fuhren recht flott zum Gipfel des Berges. Da oben gibt es neben einem Parkplatz, eine Wallfahrtskirche und ein neues Hotel, das sehr gut an die Umgebung angepasst ist. Wirklich gut gelungen!

Auch hier oben gab es ein wunderschönes Panorama zu sehen. Wieder fast rundherum, nur Bäumen standen dem 360°-Blick im Weg. Wunderbar!

Die Touren der einzelnen Tage:

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