Sommertour 2017 – Tag 3

Der dritte Tag der Sommertour begann, wie der zweiteTag aufgehört hatte – mit Regen.

Die Strecke führte uns von Megéve nach Les Deux Alpes. Natürlich nicht auf dem direktesten Weg. Der eine oder andere kleine Umweg musste einfach sein. Ein paar Pässe standen wieder auf dem Programm und auch die Länge der Strecke mit ca. 260km war nicht zu unterschätzen.

Auf der Fahrt zum Col des Saisies wurde der Regen schwächer, aber wir waren wieder im Nebel. Auch nicht viel besser.

Beim Lac de Roselend machten wir Pause waren eigentlich nicht mehr sehr positiv auf eine Wetteränderung eingestellt, aber wir sollten uns täuschen. Der Nebel wurde lichter und es waren plötzlich sogar einzelne Flecken blauer Himmerl zu sehen! Am Cormet de Roselend war dann eine ganz tolle Stimmung. Nebelfetzen und dazwischen blauer Himmel. Die Landschaft wirkte irgendwo fremd und doch schön.

am Lac de Roselend

Im Tal war es zum Teil schön sonnig, am Col de la Madeleine waren wir dann fast an der Oberkante der Wolken, aber leider war uns das tolle Panorama mit Wolken verstellt. Eine Ahnung bekamen wir mit, mehr leider nicht.

Col de la Madeleine

Auf unserem Weg nach Süden machten wir einen kleinen Umweg zu Montvernier. Dieses kleine Straßenstück muss man einfach gesehen und befahren haben. 18 Kehren auf ca. 4km sind eine Seltenheit. Die Straße ist noch dazu so eng, dass es bei Gegenverkehr kein aneinander vorbeikommen gibt. Da müssen schon alle Beteiligten kooperativ sein und sich gegenseitig Platz machen. Spannend ist es auf jeden Fall – und wir hatten natürlich ein wenig Gegenverkehr und kamen aber problemlos aneinander vorbei.

die Kehren von Montvernier

Im Anschluss führen wir den Col du Glandon und weil er gar so nah war auch noch den Col de la Croix de Fer. Danach die wunderbare Abfahrt ins Tal.
Die Abfahrt wurde an einer Stelle von Schafen unterbrochen. Das „passiert“ in den französischen Alpen immer wieder, weil hier oft Schafe gehalten werden.

Lac de Grand Maison

Den Anstieg nach Les Deux Alpes fuhren wir nicht auf der großen Bundesstraße, sondern auf der „kleinen“ D220 durch Le Ponteil. Die Strecke ist zum Teil sehr schmal und ein kurzes Stück in die Steilwand hinein gebaut. Sehenswert!

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