Col du Galibier

Der Col du Galibier (französisch für „Pass von Galibier“) ist ein Gebirgspass im französischen Teil der Alpen. Die über den Col führende Passstraße wurde 1876 erbaut und ist mit einer Höhe von 2.645 m (nach anderen Angaben nur 2.642 m[1]) mit Stand Herbst 2007 der fünfthöchste asphaltierte Straßenpass in den Alpen.

Die über den Pass führende Départementsstraße D 902 verbindet die beiden Départements Savoie im Norden und Hautes-Alpes im Süden, deren Grenze auf der Passhöhe verläuft. Gleichzeitig trennt der Galibier damit auch die Region Rhône-Alpes im Norden von der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur im Süden.

Text: Georg Bauer

Der Col de Galibier ist Bestandteil der „Route des Grandes Alpes“.

2012 führte uns die „Ein Kaffee in Monaco“-Tour über diesen traumhaften Pass.

Nördlich der Col du Galibier liegt der wenig spektakuläre Col du Télégraphe, der auch gern als „Vorpass“ der Galibier bezeichnet wird.

Im Süden trifft die Passstraße auf den Col du Lautaret.

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