Innsbruck ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Tirol in Österreich. Sie liegt im Inntal an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien). Der Name leitet sich von Inn und Brücke ab (Brücke über den Inn). Innsbruck ist mit 119.249 (Stand 1. Jänner 2010) Einwohnern nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrößte Stadt Österreichs, im Ballungsraum Innsbruck leben ca. 190.000 Menschen, dazu kommen ca. 30.000 Studenten und andere Nebenwohnsitzinhaber und täglich rund 3.000 Nächtigungen von Städtetouristen.

Die Brennerstraße (B 182) ist eine Landesstraße in Österreich im Bundesland Tirol und hat eine Gesamtlänge von 36,6 km.

Sie zweigt in Innsbruck von der Innsbrucker Straße (B 174) bei der „Graßmayrkreuzung“ ab und führt nach Süden unter der Europabrücke durch ins Tiroler Wipptal mit den Gemeinden Schönberg im Stubaital, Matrei am Brenner, Steinach am Brenner und Gries am Brenner zur Staatsgrenze am Brennerpass, wo sie als italienische Staatsstraße 12 weiterführt.

Der Brenner, auch Brennerpass, italienisch Passo del Brennero, ist ein wichtiger Grenzpass in den Ostalpen zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der zu Italien gehörenden Autonomen Provinz Bozen-Südtirol.

Er ist die meistbefahrene Verbindung zwischen Österreich und Italien und für Süddeutschland von großer Bedeutung. Im Gegensatz zu den Schweizer Pässen liegt das Schwergewicht hier nicht auf der Eisenbahn, sondern im Straßenverkehr. Der Brenner ist mit 1.374 m ü. A. der niedrigste Pass des Alpenhauptkamms in den Österreichischen Zentralalpen.

Sterzing (ital. Vipiteno) ist eine Stadt mit 6306 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2009) am Eisack in Südtirol. Zur Gemeinde Sterzing zählen neben dem engeren Stadtgebiet die Ortschaften Tschöfs, Thuins und Ried. Aufgrund der Lage zwischen den alpinen Übergängen Jaufen- und Brennerpass sowie Penserjoch war Sterzing seit altersher eine wichtige Handelsstadt. Als Einkaufsstadt und Wirtschaftsstandort hat sie auch heute große Bedeutung im südlichen Wipptal.

Passeier, auch Passeiertal (ital: Val Passiria) genannt, ist ein Gebirgstal in Südtirol (Italien) nördlich von Meran.
Aus geographischer Sicht sind Riffian und Kuens die südlichsten Gemeinden im unteren Passeier und bilden mit dem restlichen Passeier den gemeinsamen Tourismusverband Passeiertal. Zur politisch-organisatorischen Talgemeinschaft werden die beiden Orte jedoch nicht gezählt.

Die Gemeinden der Talgemeinschaft Passeier sind

St. Martin,
St. Leonhard und
Moos.

Das Timmelsjoch (ital. Passo del Rombo) liegt auf einer Höhe von 2.474 m ü. A.[1] und ist seit 1919 ein Grenzpass zwischen Österreich (Bundesland Tirol) und Italien (Provinz Südtirol). Das Joch ist der höchste unvergletscherte Übergang zwischen Reschenpass und Brennerpass, es verbindet das Ötztal (Sölden) mit Passeier (St. Leonhard in Passeier und weiter nach Meran). Das Timmelsjoch trennt außerdem die Ötztaler Alpen von den Stubaier Alpen, auf ihm verläuft ferner die Europäische Wasserscheide.
Das Timmelsjoch ist Österreichs höchstgelegener Straßengrenzübergang. Hinter dem Touristenort Hochgurgl befindet sich die Mautstelle für den mautpflichtigen Teil der Straße. Die Mautgebühr für die italienische Seite wird zusammen mit der Maut für die österreichische Seite eingehoben.

Telfs ist eine Marktgemeinde mit 14.538 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Innsbruck Land, Tirol, Österreich.

Text: Georg Bauer
Die Route entspricht einer der Routen, die wir bei unserer „Der Pass ruft“-Tour 2011 gefahren sind.

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