Die Große Dolomitenstraße war die erste Ferienstraße zur Erschließung der Dolomiten, die am 13. September 1909 eröffnet wurde. Sie ist 109 km lang und durchquert die Dolomiten in West-Ost-Richtung von Bozen nach Cortina d’Ampezzo.

Die Straße berührt heute drei Provinzen Italiens, nämlich Bozen, Trient und Belluno. Es handelte sich jedoch ursprünglich um eine österreichische Touristenstraße, denn vom Zeitpunkt ihrer Eröffnung bis 1918 gehörte das Gebiet noch zur k.u.k.-Donaumonarchie. Die Architekten waren indes Italiener (Vittorio de Dal Lago, Alfredo de Riccaboni, Gualtiero Adami).

In der Literatur wird die historische Straße gelegentlich auch nur „Dolomitenstraße“ genannt.
Der Misurinasee (ital. Lago di Misurina) ist ein vielbesuchter See in den Dolomiten in der Provinz Belluno in Italien. Der 1.756 m hoch gelegene See ist vom Südwesten von Cortina d’Ampezzo, vom Höhlensteintal im Norden oder von Auronzo di Cadore, zu dessen Gemeindegebiet der See gehört, im Osten erreichbar. Er ist umgeben von den Felsmassiven der Drei Zinnen, dem Monte Piana, der Cadini-Gruppe, dem Monte Cristallo und weiter im Süden von Marmarole und Sorapiss. Das Westufer ist von den Hotels der Siedlung Misurina gesäumt. Die maximale Tiefe des Sees beträgt 5 m.
Der Passo Tre Croci ist ein Pass in den Dolomiten (Venetien) und verbindet in 1809 m Höhe Cortina d’Ampezzo im Westen mit der Verbindungsstraße (SS48 bzw. SS51) zwischen Auronzo di Cadore und Toblach. Nördlich des Passes liegt der Monte Cristallo (3.216 m), südlich der Sorapiss (3.205 m).
Der Furkelpass (auch Furkelsattel; ital. Passo Furcia, gadertalisch-ladinisch Ju de Furćia) ist ein 1789 m hoher Gebirgspass in den Dolomiten, in der italienischen Provinz Südtirol. Der Pass liegt zwischen dem 2275 m hohen Kronplatz im Norden und dem 2507 m hohen Piz da Peres im Süden und verbindet die Ortschaften Olang im Pustertal und St. Vigil in Enneberg.

Route und Text: Georg Bauer

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