1. April 2017 und kein Scherz

Am 1. April 2017 war das Rost’s Masters angesetzt und das war kein Scherz. Die Größen unseres Sport geben sich ein Stelldichein am Parkplatz in Berndorf und matchen sich mit Schläuchen und Lichtschranken.
Nicht nur die Größen aus Österreich, nein auch die Meister aus Ungarn – um die Herausforderung noch ein wenig zu erhöhen.
Sogar das Wetter spielte mit und bei sommerlichem Kaiserwetter ging der Wettbewerb über die Runden.

Gekommen waren sie alle und mittendrin 4 Stk. MX-5. Natürlich auch hier die Meister aus 2016.

Gefahren wurde auf einem Parcours mit 3 Schläuchen und einer Lichtschranke. Ein Schlauch gerade und hier musste man sich einstoppen. Dann ein Slalom und ein Schlauch in der Kurve, Lichtschranken gerade und danach ein Schlauch, der schräg montiert war. Keine einfache Sache und vor allem die Geschichte mit dem Einstoppen hat ihre Tücken. Einen Fehler an dieser Stellen schleppt man durch alle anderen Messungen mit.
Gefahren wurde die Runde 3x, also hatte man am Ende 11 Messungen plus Einstoppen.

Den Anfang machten 2 Vorläufe, deren Zeiten addiert wurden und daraus die Platzierung der Vorrunde ermittelt wurde. Hier lagen wir auf dem hervorragenden 8. Platz und waren höchst zufrieden mit unserer Leistung.

 

Dann ging es in die erste KO-Runde. Platz 1 gegen Platz 32, Platz 2 gegen Platz 31 und so weiter. Der Sieger steigt auf und der Verlierer fährt um Platz 17-32 weiter.
In dieser Runde war es für uns leider zu Ende. Der Kollege aus Ungarn fuhr genau in dieser Runde sein bestes Ergebnis mit 1,09 und wir fuhren um die Plätze weiter. Hätte, wäre und vielleicht hilft nichts – er war an dieser Stelle besser.

Im Endeffekt erreichten wir den 19. Platz mit guten Zeiten, auf die wir stolz sind. Beim KO-System gibt es eben in jeder Runde Sieger und Verlierer.

Ein Team fuhr außerirdisch und das war das Team Silvia und Fritz Jirowsky. Keine Zeit über einer Sekunde! Und auch im Finale hielten die Nerven und sie fuhren mit 0,70 Sek. wieder eine Fabelzeit. Zu dieser grandiosen Leistung kann man nur gratulieren und den Hut heben!

 

Hier alle Zeiten der beiden:
Vorrunde: 0,80 und 0,67
KO-Runden: 0,83 – 0,85 – 0,65 – 0,71 – 0,70
Das macht einen Durchschnitt von 0,06 Sekunden pro Messstelle!!! Fabelhaft!

Alle Teilnehmer zeigten tolle Leistungen, die Stimmung war einzigartig gut und , die Organisation perfekt und das Wetter traumhaft. Ein perfekter Tag! Perfekt gelöst auch das Timing der Veranstaltung. Es war immer etwas los und es blieb viel Zeit für Benzin- und andere Gespräche. Besser geht’s nicht!

Ein großes Dankeschön an das komplette Organisationsteam!

Hier das Endergebnis des Rost’s Masters 2017

Hier die KO-Runden

Und viele Fotos – die Autos!

 

Die Menschen!

 

Die Siegerehrung!

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