19.5.2013 – beim Start der SuperKarpata 2013

Wieder mal Motorsport und wieder etwas ungewöhnliches und leider wieder etwas, von dem es in den Medien nicht mal nix zu hören oder zu lesen gibt. Es ist aber trotzdem (oder gerade deshalb) eine einmalige und sehenswerte Veranstaltung. Die SuperKarpata Trophy 2013!

 Worum geht’s es bei der SuperKarpata? Es ist eine reine Offroad-Veranstaltung, bei der es keine vorgegebene Route, sondern „nur“ einen Korridor gibt. Man muss sich immer innerhalb dieses Korridors bewegen und eine Route durchs Gelände finden. Gefahren wird in Rumänien – in den Karpaten. Start war in Schloss Halbturn.

Die Veranstaltungsinfo von der Homepage:
„Die SuperKarpata Trophy ist ein Offroadbewerb für Teams bestehend aus 2 oder 3 geländetauglichen Fahrzeugen bis 3500 kg Höchstzulässiges Gesamtgewicht.

Was diesen Bewerb von anderen unterscheidet und so einzigartig macht, ist die freie Routenwahl. Statt einem Roadbook erhalten die Teilnehmer Landkarten, auf denen ein Korridor, der einige 1000 km2 umfasst eingezeichnet ist.
Innerhalb dieses Korridors ist selbst ein Weg zum Ziel zu suchen.
Die Korridorgebiete sind oft bewaldet, hügelig, zum Teil gebirgig und dünn besiedelt. 

Die Einhaltung bzw. das Verlassen des Korridors, sowie die täglichen Start- und Stoppzeiten werden per Blackbox überwacht (Auswertung), die auf jedem Teilnehmerfahrzeug montiert wird.

Der Bewerb besteht aus 2 Etappen zu je 2, 3, 4 oder 5 Fahrtagen.“

Und immer wieder können sich die Teams bei Geschicklichkeitsbewerben Bonuszeit holen. So auch bei der ersten Sonderprüfung unmittelbar vor dem Start in Schloss Halbturn.
Diese erste Sonderprüfung bestand aus 2 Teilen – in Teil musste ein Teammitglied Limbotanzen und unter einer Schnur durch. Die letzte Höhe in der die Schnur nicht berührt wurde wird für Teil 2 benötigt.
Im 2. Teil mussten die Teams ein Teammitglied, das einen Verletzten spielte, von einem Auto zum anderen Teamauto beförden und zwar über einen 4m breiten, virtuellen Graben und über ein Hindernis, das durch eine Schnur mit der Höhe des Limbotanzes gekennzeichnet war. Jede Berührung dieser Schnur wurde geahndet. Wer es schaffte bekam eine Zeitgutschrift.

Eine toll organisierte Veranstaltung, die mit viel Aufwand heuer schon zum 10.Mal durchgezogen wurde. Gut ab!
Nur zur Info – 136 Teilnehmer, 40 Personen im Organisationsteam!

Allen viel Erfolg bei der SuperKarpata 2013!

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